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Jan Skotnicki Öffentliche Kunstschule in Grodzisk Mazowiecki


Jan Skotnicki Öffentliche Kunstschule in Grodzisk Mazowiecki bietet einen Unterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Das Angebot umfasst Malerei-, Zeichnung-, Graphik-, Lehmbildhauerei-, Fotografie-, Film- und Kunstgeschichteunterricht. Überdies gibt es einen speziellen Unterricht für Leute, die sich für Kunststudium vorbereiten.

 

unsere Geschichte:

 

Jan Skotnicki Öffentliche Kunstschule in Grodzisk Mazowiecki ist eine Institution, die stolz auf ihre lange Geschichte sein kann. Sie ist einer der seltenen künstlerischen Institutionen in Polen und hat eine sehr umfangreiche und bunte Tradition. Gleich nach dem zweiten Weltkrieg, während Warschau ganz zerstört war, fand eine kleine der Kultur und Kunst gewidmete Gruppe eine Zuflucht in Grodzisk. Dank diesen Leute war ein Kunstfreundenverein sehr schnell gegründet. Er hat eine Abteilung, die von Anna Czartoryska geleitet wurde. Das war ihre Arbeit, die ein Keim unseres Zentrums wurde. Am 17. Juli 1947 war das Zentrum der Künstlerischen Kultur laut Beschluss des Kulturministeriums gegründet. Der erster Direktor war Jan Skotnicki. Im Jahre 2004 nahm unsere Institution eine Name von Jan Skotnicki an, um ihm zu ehren. Er ist bis heutzutage eine Autorität, über die wir nicht vergessen können. Er hatte den größten Einfluß auf eine einzigartige Charakterbildung unseres Kunstzentrums. Jan Skotnicki ist ein berühmter Maler gewesen, dessen Bilder den Nationalmuseumssammlungen in Warschau und Krakau jetzt gehören. Als ein Direktor der Kunstabteilung im Glauben- und Aufklärungsministerium war Skotnicki einer der aktivsten Förderer des Kunstlebens im vorkriegszeitlichen Polen. Nach dem zweiten Weltkrieg verließ er die Administrationsarbeit und verzichtete auf einen Posten im Kultur- und Kunstministerium. Er widmete sich der Jugendlichenerziehung während einer langjährigen Lehrerarbeit in Grodzisk Mazowiecki. Zwischen seinen Professoren aus der Krakauer Kunstuniversität gab es Józef Mehoffer und Jacek Malczewski. In seiner ganzen Kunstarbeit fühlen wir einen Geist des Jungen Polens. Überdies war er ein idealer Leiter durch die Kunstwelt für jungen Forscher. Er versuchte nicht nur eine Solidität und Kunsttechnikkenntnisse, aber auch einfach eine Liebe für die Schönheit einprägen. Das war besonders die Liebe für Lanschaftsmalerei, die so bedeutungsvoll für alle Künstler des Jungen Polens war. In einem Interview kann man seine Aussage lesen: „Der Schwerpunkt unseres Kunstzentrums ist nicht die Vorbereitung der zukünftigen Maler, aber die Erhöhung des Kunstkulturniveaus der Gesellschaft. Wir möchten Leute bewusst der Naturschönheit zu machen und mit einen künstlerischen Ausdruck ihnen helfen. Wir möchten ihres Innenlebensniveau erhöhen und sie bereichern.
Der erste Lehrerkörper der neu gegründeten Kunstschule umfasste: Jan Skotnicki (Malerei), Antoni Cetnarowski (Graphik), Eugeniusz Galiński (Zeichnung) und Armand Vetulani (Kunstgeschichte). Vom Anfang kämpfte die Institution mit den Lokalproblemen. Zuerst hatten wir nur zwei Räume mit einer kleinen eisernen Heizapparat, der als „Trzciniak“ oder „Koza (eine Ziege)“ benannt war. Später, um die Wende der sechsziger Jahren bis zu den siebzigen Jahren, bekamen wir fünf Räume auf ein Dachgeschoss des Hauses von Skarbki Familie. Das Haus wurde im 18. Jahrhundert gebildet, in der Parkowastraße. Trotz der Tatsache, dass diese Sehenswürdigkeit auf die einzigartigen Gemälde von Jan Bogumił Plersch stolz sein kann, war es damals keine gute Lokalisation durch sowohl ein ständiges Bedürfnis nach einer künstlichen Beleuchtung, als auch durch einen Mangel an fließenden Wasser. Ebenso entsprach ein Gebäude in der Kilińskiegostraße, unsere nächste Basis, den Anforderungen nicht. Deswegen musste die Institution sich noch einmal umziehen und jetzt hat ihren Sitz auf einem Dachgeschoss des Handwerkhauses, auf König Sigmund der Alte Platz. Trotz den anfänglichen Lokalisation- und Geldprobleme war eine Veränderung einen Schulestatus in staatlich eine Wende für die junge Institution. Am 1. April 1951 war unsere Kunstschule einer von zwölf Institutionen, die solchen Status haben. Damals änderte sich die Name für Staatliche Kunstschule (Państwowe Ognisko Plastyczne). In der Zwischenzeit bemühte sich die Schule, um einen Syllabus zu vereinheitlichen. Dennoch wurde der einzigartiger Charakter der Schule nicht verloren und weiterhin ist am wichtigsten eine individuelle Einstellung. Der Kursus dauerte zwei Jahre lang. Der Malerei-, Graphik-, Zeichnung- und Kunstgeschichteunterricht wurde damals gegeben. Dazu waren die Ausflüge ein sehr bedeutungvoller Teil der Bildung.
Vom Anfang waren die Kurse eigentlich kostenlos, nicht ungerechnet eine kleine Einschreibegebühr und kleine Materialen- und Lehrmittelbezahlungen. Im Gegensatz zu ähnlichen Institutionen, konzentrierte die Lehrerarbeit hier nicht nur auf Kinder- und Jugendlichenedukation, aber auch auf die Erwachsene. Das selbständige Studium war die beste Form für einen Kontakt mit der Kunst. Professionelle Lehrerratschläge zeigten den Amateurkünstler die Entwicklungsrichtungen. Diese Tradition dauert fort. Die Türen steht alle offen und die Aktivität vielen Zuhörer beweist, außer der Erfolgsbegleitung ist die Arbeit für eigene Zufriedenheit am wichtigsten. Heutzutage ist die Jugendlichenvorbereitung für das Studium an der Kunstuniversität sehr wichtig für unsere Lehrer. Vom Anfang läßt die höhe Edukationsniveau unserer Schule den Jugendlichen für Universitätseintrittsprüfungen sich vorbereiten. Viele von ihnen haben das Kunststudium mit Erfolg absolviert und sie sind jetzt professionelle Maler, Graphiker, Designer, Kunsthistoriker... Gleich nach dem Krieg bekam eine Zuhörergruppe die Dekorateur in Warschauer Zentralwarenhaus. Die Geschichte unsererer Schule umfasst Einrichtungen in Kulturhäuser und PGR-en (Staatliche Landwirtschaften / Staatsgüte). Überdies nahmen viele von Zuhörer an den Wettbewerben teil. Viele Jahre lang haben den Lehrkörper gestaltet: Jan Skotnicki (Malerei), Marian Sztuka (Graphik / Direktor), Tadeusz Łapiński (Zeichnung und Graphik) und Andrzej Kossakowski (Kunstgeschichte). Man kann auch Janusz Michałowski (Kunstgeschichte) erwähnen. Im Jahre 1967 hat sich hier Professor Aleksander Turek angeschlossen, dessen Malerei- und Zechnenunterrichte haben sich großer Beliebtheit zum Jahre 2009 erfreut. Er war auch der Schuledirektor viele Jahre lang. Nächste Direktoren waren Jan Leśniak, Danuta Reks und Kazimierz Makowski. Seit 2002 bekleidet Jakub Cwieczkowski diese Stellung.
Die Atmosphäre und Stimmung in unserer Schule haben vor allem die Zuhörer gestaltet. Man kann nicht schätzen, wie viele Personen die Schwelle hier getreten sind. Leute haben hier die künstlerische Empfindungen und Ratschläge gesucht. Sicher kann man über einige Tausende sagen. Viele von ihnen waren entweder Grodzisk-Bewohner oder sie sind aus Warschau gefahren. Das ist auch das Zeugnis des Niveaus und der Bedeutung unserer Schule. Ihrer Stolz sind Leute, die Kunstuniversitäten absolviert haben und dank ihres Eifers und Talents haben auch verschiedene Berechtigungen bekommen, die von Kulturministerium zuerkannt werden. Das Bewusstsein der Zahl aller Zuhörer nicht nur erfüllt mit Stolz, aber auch verpflichtet alle Nachfolger zur Arbeit.
Dank der Unterstützung von Grzegorz Benedykciński, wer ein langjähriger Bürgermeister in Grodzisk Mazowiecki ist, und Hilfe von Starostwo Powiatowe (der Kreisstarostei), erfreut sich unsere Schule großer Popularität weiterhin und versichert ein geeignetes künstlerisches Ausbildungsniveau.
Seit 2002 ist Jakub Cwieczkowski hier der Direktor. Er wohnt in der nahen Stadt Otrębusy und arbeitet auch als der Maler und Pädagog. Die andere Lehrer in der Schule sind: Aleksander Turek (Malerei und Zechnung bis 2009), Jan Balcerzak (Interdisziplinärer Unterricht), Paweł Cabanowski (Malerei für Kinder), Marcin Cabak (Malerei und Zeichnung), Przemysław Głowacki (Kunstgeschichte), Sławomir Kamiński (Malerei und Zeichnung bis 2009) und Mario Antosik (Fotografie und Film). Die Schule ist alltäglich nachmittags offen. Es gibt Malerei- und Zeichnenunterricht sowohl mit einem Stillleben als auch mit einem Model. Hinzu bieten wir auch die Kunstgeschichteunterrichte an. Am Samstag haben die Jüngsten ihren Unterricht mit Paweł Cabanowski. Als früher sind die Unterrichte erhältlich für jeder und alle sind eingeladen, um Warschauer Gallerie oder Museum am Wochenende zu besuchen. Überdies bereitet das Zentrum Ausstellungen vor und organisiert verschiedene künstlerische Wettbewerbe. Seit Jahren sind von Jakub Cwieczkowski organisierte Ausflüge für Plein-Air Malerei, die sehr wichtig sind. Sie finden sowohl im Sommer als auch im Schuljahr statt. Einmal hat Jan Skotnicki geraten, um die in der Natur verborgene Schönheit richtig einzuschätzen. Jetzt haben die Zuhörer auch eine Möglichkeit, um sich zu überzeugen, wie zutreffend dieser Rat war. Deswegen laden wir zur unseren Kunstschule ein!